Mifinity

Was ist MiFinity?

MiFinity ist ein Finanzdienstleister, der digitale Zahlungen über das Internet ermöglicht. Das fortschrittliche Fintech-Unternehmen bietet verschiedene kostengünstige Zahlungsdienste an. Der bekannteste davon ist das E-Wallet von MiFinity. Das Ziel ist die Bereitstellung fortschrittlicher Bezahlmöglichkeiten für die Bereiche der Gastronomie sowie der Reise- und Spieleindustrie. Mittlerweile unterstützt MiFinity auf seiner Plattform 11 verschiedene Währungen und ist weltweit in mehr als 170 Ländern verwendbar. Um das Geld von einem MiFinity-Konto an andere Nutzer oder Handelsanbieter zu transferieren und dafür ein MiFinity-Wallet zu verwenden, kann man die Transaktion in einem herkömmlichen Browser oder einem Smartphone tätigen. Es wird auch eine entsprechende MiFinity-App im App-Store oder bei Google Play zur Verfügung gestellt.

Welches sind die besten MiFinity Casinos?

Die besten Online Casinos mit MiFinity sind

  1. CasinoLab
  2. Genesis
  3. Kassu
  4. Spela
  5. Pelaa
  6. CasinoCruise
  7. CasinoPlanet
  8. Sloty
  9. VegasHero
  10. CasinoJoy
MyFinity Casino Einzahlungen

Wie funktioniert MiFinity?

MiFinity-Konten funktionieren wie sogenannte E-Wallets, also digitale Portemonnaies. Jeder Nutzer kann derzeit bis zu 11 unterschiedliche dieser digitalen Geldbörsen innerhalb eines Kontos anlegen und diese jeweils für unterschiedliche Zahlungsempfänger nutzen. Zur Aufladung des Kontos überweist man Geld mit einer der im Menü zur Verfügung stehenden Methoden wie etwa SofortTrustly oder Kreditkarte auf eines der Wallets im Konto. Sobald die Summe im Wallet angezeigt wird, kann man diese auch für Zahlungstransfer nutzen. Beispielsweise kann man Zahlungen an jemanden senden, indem man seine E-Mail-Adresse, Mobilnummer oder mifinity-interne Kontonummer angibt. Jede Ein- oder Auszahlung ist mit wenigen Klicks erledigt und mit einer Sicherheitsabfrage versehen, die der MiFinity-Nutzer zur Identitätsprüfung kurz bestätigen muss.

Warum ist MiFinity gut für Casino-Einzahlungen geeignet?

Die Einzahlung über ein MiFinity-E-Wallet ist im Nu erledigt. Immer mehr Wettanbieter und Online-Casinos bieten die Bezahlmethode MiFinity an. Derzeit ist die Anzahl der Casinos, die Einzahlungen via MiFinity akzeptieren, zwar noch recht überschaubar. Doch da diese Option erst Ende 2019 eingeführt wurde, wird sich der Zustand zusehend verbessern. Von der praktischen Seite her betrachtet, ist insbesondere die Möglichkeit des Anlegens spezieller zweckgebundener Unterkonten innerhalb eines E-Wallet-Accounts auf der MiFinity-Plattform für Spieler interessant. Denn mit einem E-Wallet, das beispielsweise nur für dieses Hobby gedacht ist, hat man immer einen guten und eindeutigen Überblick über diesen Teil seiner Finanzen.

Wie bekommt man ein MiFinity-Konto?

Um MiFinity beispielsweise für die Einzahlung in einem Casino zu verwenden, muss man sich ein MiFinity-E-Wallet zulegen. Dafür ist eine Registrierung auf der MiFinity-Webseite und die Angabe bestimmter persönlicher Daten erforderlich. Im Zuge der Registrierung und während des ersten Logins erhält man einen Verifizierungscode per SMS. Zu den Formalitäten gehört natürlich auch die Bestätigung der firmeneigenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Die Möglichkeit der Eröffnung eines MiFinity-Kontos setzt unter anderem die Volljährigkeit voraus. Gegebenenfalls sind entsprechende Nachweise zu erbringen. Darüber hinaus gilt es während der Kontoeröffnung zu gewährleisten, dass diese gesetzeskonform im Sinne der Verordnungen des eigenen Landes ist.

Sichere Überweisungen mit MiFinity

Bei MiFinity handelt es sich um ein behördlich reguliertes und überwachtes Finanzdienstleistungsunternehmen, das alles daran setzt, die allgemeinen Auflagen und Sicherheitsstandards zu erfüllen. Zur Sicherheitsgewährleistung wurde unter anderem die sogenannte SCA-Methode integriert – Secure Customer Authentication. MiFinity ist aus dem Bedürfnis nach mehr Sicherheit entstanden, denn immer mehr Zahlungen werden über das Internet und in Form von direkten Mobilzahlungen und mithilfe von digitalen Geldbörsen abgewickelt. Die MiFinity-Bezahlmethoden sollen dabei helfen, die Datensicherheit bei Onlinezahlungen zu verstärken und gleichzeitig die Betrugsanfälligkeit zu mindern. Die Ein- und Auszahlungen über das E-Wallet von MiFinity gelten als schnell und verhältnismäßig sicher. Auch die eigenen sensiblen Bankdaten muss man nicht bei Zahlungsempfängern hinterlegen.

Was sind die Vor- und Nachteile von MiFinity?

Zahlungen mit MiFinity gehen sehr einfach vonstatten. Die Nutzeroberfläche des E-Wallets ist intuitiv gestaltet, leicht verständlich und die Bedienung ist alles in allem sehr leicht. Die Geldtransfers mit MiFinity sind anonym, und es sind keine Angaben sensibler persönlicher Daten von Nöten. Auch in puncto Sicherheit ist MiFinity eine gute Lösung, da beispielsweise die bekannte Zwei-Faktor-Authentifizierung integriert wurde. Ein weiteres großes Pro ist die Tatsache, dass mit MiFinity Zahlungen auf globaler Ebene im Handumdrehen abgewickelt werden. Als nachteilig wäre zu sehen, dass für die Wallet-Einzahlungen Gebühren erhoben werden und MiFinity noch nicht sehr verbreitet ist.

Hintergründiges zu MiFinity

Gegründet wurde das Unternehmen 2002 in Großbritannien unter einer anderen Firmenbezeichnung und Firmierung. Der Hauptsitz befindet sich im nordirländischen Belfast. Darüber hinaus gibt es inzwischen Niederlassungen in DublinMalta und den USA. 2015 kündigte das international agierende Unternehmen NxSystems Ltd grundlegende Umstrukturierungen sowie die Unternehmensübernahme an. Im Zuge einer Markterweiterung und damit verbundenen Umstrukturierung wurde es 2016 in MiFinity Payments (MiFinity UK Limited) umbenannt. Das Unternehmen wird von der britischen FinanzaufsichtsbehördeUK FCA (Financial Conduct Authority) reguliert und hält eine E-Money-Lizenz für den europäischen Raum. Zudem verfügt es über eine Genehmigung für die Abwicklung diverser Kreditkartenzahlungen wie beispielsweise VisaMastercard und China UnionPay.

Welche Gebühren fallen bei MiFinity-Einzahlungen an?

Bei Einzahlungen hängt die Höhe der Gebühren von der verwendeten Art der Einzahlung ab. Es wird ein prozentualer Betrag der eingezahlten Summe einbehalten. Dieser liegt im Allgemeinen im Bereich zwischen 1,8 bis aktuell 8,7 Prozent. Die günstigste Einzahlung erfolgt mittels Ideal und kostet einen Festbetrag von nur 0,50 EUR.

Sind die Abbuchungen kostenlos?

Nein. Bei jeder regulären Abbuchung wird eine fixe Gebühr erhoben. Die günstigste Variante ist die mittels Visa EEA innerhalb des europäischen Raumes oder mittels SEPA-Banküberweisung für einen Euro. Überregionale Abbuchungen oder solche via Mastercard können das Doppelte kosten. Die Gebühren sind als Entgelt für den Bearbeitungsaufwand zu verstehen.

Was kostet das Senden oder Empfangen von Geld?

Wer Geld von anderen empfängt, zahlt keine Gebühren. Alle anderen Formen des Geldtransfers sind jedoch mit Gebühren belegt. Selbst beim Transfer an eigene E-Wallet-Unterkonten werden 1 Prozent oder maximal 1 EUR fällig. Bei Geldüberweisung an Bekannte sind es ebenfalls 1 Prozent der Transfersumme oder maximal 10 EUR.

Gibt es weitere Kostenfallen?

Bei Geldtransaktionen mit mehr als einer Währung wird eine zusätzliche Gebühr für den Kurswechsel erhoben. Diese wird auf den aktuellen Großhandelskurs aufgeschlagen und kann variieren. Des Weiteren wird ab dem dreizehnten Monat der Inaktivität eine monatliche Gebühr von aktuell einem Euro vom Guthaben abgezogen. Ein einfaches Einloggen genügt, um dies zu verhindern.

Gibt es Beschränkungen bezüglich der Summen?

Von einem E-Wallet, das nicht verifiziert wurde, können innerhalb eines Jahres maximal 2.000 EUR transferiert werden. Anschließend wird eine Identifikation und Verifizierung des Nutzers mittels entsprechender amtlicher Dokumente erforderlich. Auf Konten von verifizierten Nutzern können in der gleichen Zeit maximal 10.000 EUR transferiert werden.

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